RFM steht für Recency, Frequency, Monetary Value. Es handelt sich um ein bewährtes Kunden-Segmentierungskonzept, das sich im Versandhandel großer Beliebtheit erfreute. Die Idee: Je kürzer der letzte Kauf eines Kunden zurückliegt (R), desto höher ist seine Reaktionswahrscheinlichkeit auf Direktwerbung – etwa die Zusendung des neuen Katalogs. Für die beiden Parameter Kaufhäufigkeit (F) und den getätigten Umsatz (M) gilt dies ebenso, allerdings mit absteigender Bedeutsamkeit für die Vorhersage.

 

Wie Sie das RFM-Modell für Ihr Lifecycle-Messaging im E-Mail-Marketing nutzen, erfahren Sie bereits praxisnah im vorangegangenen Campfire-Beitrag. RFM kann aber mehr. So diskutierte ein Econsultancy-Fachartikel Anfang 2011 die Erweiterung um einen vierten Indikator, das Engagement (E), die unter E-Mail-Marketern beliebter wird. Was hat es mit E-RFM auf sich?

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Die dritte Ausgabe des BERLIN EMAIL SUMMIT am 4. April im Umspannwerk Kreuzberg bot viel Know-how und Inspiration. Die Präsentationen belegten, dass E-Mail-Marketing einzigartige Möglichkeiten bietet, wenn es darum geht, in einen Dialog zu treten, regelmäßig Informationen und Angebote zu platzieren und die Customer Journey anzustoßen. Nicht zuletzt deshalb haben wir von optivo uns für das Event-Motto “Den Kunden im Fokus” entschieden. Durch das Programm führte der E-Mail-Marketing-Experte Dirk Ploss. Insgesamt nahmen 250 Teilnehmer an dem Summit teil.

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Anbei drei interessante Newsletter-Beispiele zur Inspiration:

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Der „E-Mail-Marketing-Manager“ in 2014

René Kulka
Autor
Datum 26.03.2014
Medienart Beitrag
Kategorie(n) trends
Tags

Professionelles E-Mail-Marketing umfasst mehr, als bloß hier und dort einen Newsletter zu versenden. Ein Blick auf einschlägige Jobangebote aus 2013 versus 2014 belegt dies recht gut und legt ferner nahe, dass auch das Begriffsverständnis im Wandel ist:

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Das Web wird immer visueller. Vielleicht ist dies eine Antwort auf das Information Overload-Problem. Sicher hingegen ist, dass auch das E-Mail-Postfach nicht unberührt von diesem Trend bleibt (vgl.  „Instagram und Pinterest im E-Mail-Marketing nutzen“) …

 

Gmail stellte in diesem Zusammenhang heute die Gitteransicht („Grid View“) als Alternative zur klassischen Listendarstellung für den Werbeordner vor. Dabei wird das Postfach anhand von Newsletter-Grafiken in einem mehrspaltign Raster anstelle der sonst üblichen Absender-Betreff-Liste repräsentiert. Das Feature ist zunächst nur einer kleinen Benutzergruppe zu Testzwecken zugänglich.

 

Wie profitieren Newsletter-Marketer, sobald das Feature global ausgerollt wird?

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richtlinie-email-marketingDie populäre „Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“ gehört seit über zehn Jahren zur Pflichtlektüre seriöser Newsletter-Versender. Das E-Book erschien nunmehr in der 5. Auflage und erklärt auf knapp 30 PDF-Seiten praxisnah aktuelle Gerichtsurteile und rechtliche Fallstricke. Erstmals erhalten Versender nun auch eine tabellarische Übersicht über die Vorschriften in rund 50 Ländern außerhalb des deutschsprachigen Raums.

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Status Quo beim Mobile Email Marketing

René Kulka
Autor
Datum 24.03.2014
Medienart Beitrag
Kategorie(n) Mobile Marketing
Tags

Der deutsche Mobilefunkmarkt erklimmt Jahr für Jahr neue Höchstmarken (vgl. Abbildung/Bundesnetzagentur). Ein Sättigungsniveau ist nicht in Sicht. Als Haupttreiber gilt die zunehmende mobile Internetnutzung, wobei „Nutzung“ vor allem den ortsungebundenen Empfang von E-Mails bedeutet (vgl. z. B. ACTA 2013). Aus Sicht der Werbetreibenden gelten für mobile Newsletter andere Spielregeln als für klassische. Marketer müssen auf veränderte Rahmenbedingungen eingehen, um die Effizienz Ihrer Maßnahmen weiter hochzuhalten. Nur … wie?

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Nutzen Sie sechs bis acht Worte, dann maximieren Sie Ihre Öffnungsrate. Einfach, oder? Das will die Untersuchung von über 500 Kampagnen durch einen Analytics-Spezialisten nahelegen, die sich damit in viele dieser Art einreiht. Was ist davon zu halten?

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anteil-animierter-emailsDer Anteil animierter E-Mails erreichte vergangene Woche ein neues Jahreshoch: Knapp jeder 13. der 1297 Newsletter in meinen Werbepostfächern nutzte Bewegtbilder (7,71 %), um hervorzustechen (siehe Abb. rechts).

 

Unsere Campfire-Rubrik „animierte GIFs“ zeigt bereits die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Grafikformats anhand zahlreicher Beispiele auf. Die Folgenden 4 reihen sich dort prima ein:

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Im gestrigen optivo Webinar stellten meine beiden Kollegen Nadine und Andreas zehn Entwicklungen im E-Mail-Marketing vor, die Versender kennen sollten – reichlich Gesprächsstoff für die über 300 Teilnehmer. Nicht zuletzt da zahlreiche Fragen auch für die Campfire-Leser  interessant sind, möchte ich an dieser Stelle noch einmal genauer auf einige davon eingehen.

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