Aktuelle Auswahl

Zustellbarkeit

Der E-Mail-Zertifizierungs-Spezialist Return Path veröffentlichte aktuelle Zahlen zur E-Mail-Zustellbarkeit. Ernüchternd: Laut „Globalem Benchmark-Report zur E-Mail-Zustellbarkeit im 2. Halbjahr 2011“ versandeten seit Beginn der Aufzeichnungen nie so viele Kampagnenmails im Spamordner oder Daten-Nirwana wie heute. Nur noch 76,5 % erfolgreiche Zustellungen in den Empfänger-Posteingang wurden gemessen. Im ersten Halbjahr vergangenen Jahres waren es immerhin noch 81 %. Wer die Zustellbarkeit verbessert, kann seiner E-Mail-Kommunikation damit noch viel Potenzial entlocken. Doch gibt es erhebliche regionale und Branchen-bezogene Unterschiede.

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Lang, lang ist’s her, seitdem sich die Kompetenzgruppe E-Mail des eco Verbandes zuletzt zusammenfand. Am 29. März 2012 ist es nun wieder soweit. Früher noch unter dem Namen “Arbeitskreis E-Mail” bekannt, diskutieren die Teilnehmer in Workshops technische und rechtliche Aspekte im E-Mail-Marketingsegment.

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Neben den rechtlichen Voraussetzungen für die Zusendung von E-Mail-Werbung wird sehr oft gefragt, wie Spamfilter funktionieren. Die Idee dabei ist, dass über die genaue Kenntnis des Regelwerks sichergestellt werden kann, dass alle E-Mails ihre Empfänger auch wirklich im Posteingang erreichen. Getreu dem Motto: Wenn das Wort „Casino“ Im Betreff negativ in das Spamscoring einfließt, dann meide ich dies doch einfach. Und schon verbessert sich die Öffnungsrate signifikant. Logisch. Oder?  Wenn es mal so einfach wäre …

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Gmail bzw. Googlemail trat zwar spät in den Markt ein, entwickelte sich aber sehr schnell zu einem der meistgenutzten Webmailer. Der 5-jährige Beta-Status tat dem kein Abbruch. Bis heute wächst die Anhängerschaft. Und Googles fuchsige Ingenieure feilen behutsam aber stetig daran weiter. Erst gestern wurde eine neue Optik in Verbindung mit einer anwenderfreundlicheren Suchfunktion vorgestellt. Doch so viel Gmail auch heute schon unter Haube haben mag – für Werbetreibende sind insbesondere die harschen Filterpraktiken oft ein Ärgernis. Gerade bei aggressiver Versandfrequenz landen die E-Mails vieler legitimer Versender unweigerlich im Spam-Ordner. Das kostet Umsatz. Anbei einige Erklärungen zu Googles Filtertechniken sowie ein daraus ableitbarer 7-Punkte-Plan, mit dem das False-Positive-Ärgernis vermieden oder behoben werden kann.

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Return Path, Anbieter für Lösungen rund um das Thema E-Mail-Zustellbarkeit, veröffentlichte den „Global Email Deliverability Benchmark Report, 1H 2011“. Gemäß der Untersuchung verfehlt heute knapp eine von fünf erlaubnisbasierten E-Mails ihr Ziel, den Posteingang des Adressaten. 81 % werden korrekt zugestellt, 12 % gehen verloren und 7 % erreichen nur den Spam-Ordner.  Datenbasis der Analyse war das Feedback von 149 Internet-Dienstleistern aus Amerika, Europa, Asien sowie dem Asiatisch-pazifischen Raum.

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Dieser Thread in der Xing-Gruppe E-Mail-Marketing passt gerade ganz gut, um einen vergangenen Blogbeitrag u. a. zum Thema SenderScore.org noch einmal aufzugreifen und in technischer Hinsicht zu erweitern. Wir erinnern uns: Der Sender Score (senderscore.org) ist ein Indikator für die voraussichtliche Zustellrate einer Mailserver-IP-Adresse bei den kommenden Aussendungen. Den ungefähren Zusammenhang zwischen Score und Inbox-Placement-Rate beschreibt diese Studie von Return Path. Interessant: Nun lässt sich der Wert aber nicht nur manuell, sondern auch API-ähnlich vollautomatisch von Ihrer Software täglich auslesen. Perfekt also, um ihr E-Mail-Marketing-Cockpit um diesen Reputationswert zu ergänzen, damit Probleme frühzeitig erkannt werden.

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Im Beitrag vom vergangenen Freitag wurde unter anderem auf SenderScore.org von Return Path verwiesen. E-Mail-Versender können dort über die Eingabe von Mailserver-IPs deren Sender Score abfragen. Ganz gleich, ob es sich um die eigenen oder diejenigen der Mitbewerber handelt. Der Sender Score-Wert ist ein Qualitätsindikator für die über die jeweilige IP versandte E-Mail-Kommunikation und ermöglicht Prognosen für deren Zustell- bzw. Spamfilter-Quoten bei Yahoo! Mail, Hotmail & Co.

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Ländervergleich

Return Path, Anbieter der weltweit größten Positivliste „Return Path Certiification“, stellte auf der Email-Expo am vergangenen Montag einen Auszug aus dem „Europäischen Benchmark-Report zur E-Mail-Zustellbarkeit“ für Deutschland vor. Der Länder- und ISP-Vergleich beruht auf der Analyse der Inbox Placement Rates (vgl. Blogbeitrag) von mehr als 19 Mio. E-Mails, die zwischen Juli und Dezember vergangenen Jahres versandt wurden. Die Messung erfolgte anhand von Seed-Lists, also Listen mit einer repräsentativen Anzahl von Test-E-Mail-Adressen für die relevanten ISPs, die in die beobachteten Kampagnen gestreut sowie anschließend automatisiert überprüft wurden.

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Der neue Facebook-Bolide „Messages“, der bald u.a. „E-Mail“ in das riesige Netzwerk integrieren soll, ist noch gar nicht so richtig aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Die Betreiber haben dennoch bereits ihre Hausaufgaben gemacht. Denn für E-Mail-Versender gibt es nunmehr eine Postmaster-Seite mit der Hausordnung (vgl. auch diesen Blogbeitrag), die es zu beachten gilt, wenn die Nachrichten ihre Empfänger auch erreichen sollen:

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Fliegender Wechsel: Goodmails CertifiedEmail-Zertifizierung büßte – wie berichtet – kürzlich einen Großteil seiner Yahoo!-Privilegien ein. Ein herber Verlust für Goodmail-Kunden, auch wenn zwischenzeitlich Hotmail-Privilegien gewonnen werden konnten. (Die Gründe fürs Yahoo!-Booting wurden bis heute nicht kommuniziert. Es kann gemutmaßt werden, dass mangelhafte Qualitätsstandards, wie zu hohe Beschwerderaten auf Empfängerseiten, ein Grund war.)

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