Return Path veröffentlichte seinen ersten E-Mail Intelligence Report. Neben aktuellen Posteingangs-Zustellquoten, die – wie beim klassischen Benchmark-Report – mit Seedlists gemessen wurden, sind erstmals auch Daten des neuen Nutzer-Panels enthalten. Damit bildet Return Path erweiterte Kennziffern wie echte Lese-Raten oder „E-Mails ungelesen gelöscht“-Quoten ab. So wurde ermittelt, dass im Gmail-Postfach deutlich mehr E-Mails gelesen werden (23 %) als z. B. bei Yahoo! Mail (13 %).
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Moderne Spamfilter-Systeme werden zusehends komplexer. Mit Yahoo! Mail berücksichtigt nun ein weiterer großer Email Provider auch positive Reaktionsdaten seiner Nutzer, um bei E-Mail-Eingang über Spamfilterung oder Inbox-Zustellung zu entscheiden. Dies berichtete Return Path vor einigen Tagen im Zusammenhang mit der Beobachtung, dass die Posteingangs-Zustellquoten bei Yahoo! auf breiter Front sanken. „Positive Reaktionsdaten“ bedeutet: Neben klassischen Kriterien wie Beschwerderaten, Spamfallen-Treffern, Blacklist-Einträgen etc. fließen auch z. B. das Öffnungs- und Klickverhalten ins Reputation-Scoring eines Versenders ein.
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Mit der Ermittlung der Zustellrate ist das so eine Sache. Zunächst einmal wird unter „Zustellrate“ gemeinhin die Versandmenge abzüglich der Rückläufer verstanden (s. a. „einheitliche Messgrößen“). Rückläufer können durch dauerhafte Fehler (Hard Bounce, etwa ein nicht existentes Postfach) oder vorübergehende Fehler (Soft Bounce, etwa ein überfülltes Postfach) verursacht werden. Die Kenntnis der Bounce-Rate und der daraus abgeleiteten Zustellrate ist sicher nützlich. Interessanter für die Erfolgsbetrachtung und Diagnose wäre es aber zu wissen, wie viele E-Mails tatsächlich – vorbei am Spamfilter – den Weg in den Posteingang fanden. Dies wird als Posteingangs-Zustellrate bezeichnet. Allgemeine Benchmarks sind hierbei nur bedingt hilfreich. Aber auch dies lässt sich Kampagnen-bezogen messen. Anbei finden sich zwei Ansätze hierzu.
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Neben rechtlichen Aspekten ist vor allem das Thema „Zustellbarkeit“ eines, das bei E-Mail-Versendern seit jeher viele Fragen aufwirft. Der heute erschienene „Return Path Sender Score™ Benchmark-Report 2012“ bringt einmal mehr Licht ins Dunkle. Auf Grundlage der hauseigenen Reputationsdatenbank senderscore.org analysierte der Zustellbarkeits-Spezialist Return Path u. a. Zustellquoten nach Versandregion, Branche und Zieldomain sowie wichtige Einflussfaktoren.
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Der E-Mail-Zertifizierungs-Spezialist Return Path veröffentlichte aktuelle Zahlen zur E-Mail-Zustellbarkeit. Ernüchternd: Laut „Globalem Benchmark-Report zur E-Mail-Zustellbarkeit im 2. Halbjahr 2011“ versandeten seit Beginn der Aufzeichnungen nie so viele Kampagnenmails im Spamordner oder Daten-Nirwana wie heute. Nur noch 76,5 % erfolgreiche Zustellungen in den Empfänger-Posteingang wurden gemessen. Im ersten Halbjahr vergangenen Jahres waren es immerhin noch 81 %. Wer die Zustellbarkeit verbessert, kann seiner E-Mail-Kommunikation damit noch viel Potenzial entlocken. Doch gibt es erhebliche regionale und Branchen-bezogene Unterschiede.
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Lang, lang ist’s her, seitdem sich die Kompetenzgruppe E-Mail des eco Verbandes zuletzt zusammenfand. Am 29. März 2012 ist es nun wieder soweit. Früher noch unter dem Namen “Arbeitskreis E-Mail” bekannt, diskutieren die Teilnehmer in Workshops technische und rechtliche Aspekte im E-Mail-Marketingsegment.
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Neben den rechtlichen Voraussetzungen für die Zusendung von E-Mail-Werbung wird sehr oft gefragt, wie Spamfilter funktionieren. Die Idee dabei ist, dass über die genaue Kenntnis des Regelwerks sichergestellt werden kann, dass alle E-Mails ihre Empfänger auch wirklich im Posteingang erreichen. Getreu dem Motto: Wenn das Wort „Casino“ Im Betreff negativ in das Spamscoring einfließt, dann meide ich dies doch einfach. Und schon verbessert sich die Öffnungsrate signifikant. Logisch. Oder? Wenn es mal so einfach wäre …
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Gmail bzw. Googlemail trat zwar spät in den Markt ein, entwickelte sich aber sehr schnell zu einem der meistgenutzten Webmailer. Der 5-jährige Beta-Status tat dem kein Abbruch. Bis heute wächst die Anhängerschaft. Und Googles fuchsige Ingenieure feilen behutsam aber stetig daran weiter. Erst gestern wurde eine neue Optik in Verbindung mit einer anwenderfreundlicheren Suchfunktion vorgestellt. Doch so viel Gmail auch heute schon unter Haube haben mag – für Werbetreibende sind insbesondere die harschen Filterpraktiken oft ein Ärgernis. Gerade bei aggressiver Versandfrequenz landen die E-Mails vieler legitimer Versender unweigerlich im Spam-Ordner. Das kostet Umsatz. Anbei einige Erklärungen zu Googles Filtertechniken sowie ein daraus ableitbarer 7-Punkte-Plan, mit dem das False-Positive-Ärgernis vermieden oder behoben werden kann.
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Return Path, Anbieter für Lösungen rund um das Thema E-Mail-Zustellbarkeit, veröffentlichte den „Global Email Deliverability Benchmark Report, 1H 2011“. Gemäß der Untersuchung verfehlt heute knapp eine von fünf erlaubnisbasierten E-Mails ihr Ziel, den Posteingang des Adressaten. 81 % werden korrekt zugestellt, 12 % gehen verloren und 7 % erreichen nur den Spam-Ordner. Datenbasis der Analyse war das Feedback von 149 Internet-Dienstleistern aus Amerika, Europa, Asien sowie dem Asiatisch-pazifischen Raum.
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Dieser Thread in der Xing-Gruppe E-Mail-Marketing passt gerade ganz gut, um einen vergangenen Blogbeitrag u. a. zum Thema SenderScore.org noch einmal aufzugreifen und in technischer Hinsicht zu erweitern. Wir erinnern uns: Der Sender Score (senderscore.org) ist ein Indikator für die voraussichtliche Zustellrate einer Mailserver-IP-Adresse bei den kommenden Aussendungen. Den ungefähren Zusammenhang zwischen Score und Inbox-Placement-Rate beschreibt diese Studie von Return Path. Interessant: Nun lässt sich der Wert aber nicht nur manuell, sondern auch API-ähnlich vollautomatisch von Ihrer Software täglich auslesen. Perfekt also, um ihr E-Mail-Marketing-Cockpit um diesen Reputationswert zu ergänzen, damit Probleme frühzeitig erkannt werden.
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