Nicht nur Preheader und Editorial wollen bei der Newsletter-Gestaltung wohlüberlegt sein (vgl. Tipps hier bzw. hier). Anbei sieben Anregungen für die Navigationsleiste, mit denen Sie den Response steigern können:
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Seit Kurzem scheint Hotmail bestimmte Unicode-Sonderzeichen wie Copyright (©), registrierte Handelsmarke (™) oder Herz (♥) eigenmächtig durch 19 mal 19 Pixel große schwarze sowie rote Grafiken zu ersetzen. Exemplarisch: Aus einem beabsichtigten blauen © mit einer Schriftgröße von 12 Pixeln wird dann beispielsweise in Hotmail ein großes schwarzes
– meist nicht im Sinne des Newsletter-Erfinders:
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Re-Opt-in:

Datum, Uhrzeit: 13.4.12, 17:02 Uhr
Absender: Kabel Deutschland Newsletter <newsletter@info.kabeldeutschland.de>
Betreff: Jetzt Kabel Deutschland Newsletter bestätigen
Ende August endet die Übergangsfrist der BDSG-Novelle aus 2009. Ab September muss das datenschutzrechtliche Okay für die Datenverarbeitung somit noch genauer belegt können. Database Manager und Marketing-Abteilungen scheinen nun vielerorts quasi in letzter Minute noch das Großreinemachen zu forcieren.
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In einer Händlerbefragung ermittelte ibi research, dass ein monatliches Versandintervall hierzulande mit 37 % der Nennungen am populärsten ist (siehe Abbildung rechts). Darüber hinaus kommunizieren ganze 31 % auch häufiger. Wie viel nun „zu häufig“ ist, darauf konzentriert sich meist die öffentliche Diskussion rund um die Frage nach dem optimalen Werbedruck. Für die Kampagnenplanung ist es wichtig zu wissen, wie viele E-Mails den Abonnenten pro Periode maximal zugemutet werden könn(t)en, ohne die Abmeldequote negativ zu beeinflussen oder die Empfänger zu vergraulen. Doch werfe ich einen Blick in meine Inbox, stellt sich hie und da noch eine ganz andere Frage: wie wenig ist zu wenig?
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Anbei einige interessante Werbemittel-Fundstücke, die über die Osterzeit in der Inbox aufschlugen und kreative Impulse liefern könnten:
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Meist wird das ideale Timing für die E-Mail-Ansprache allein Empfänger-bezogen festgemacht. Etwa durch Split-Test-Experimente. Oder indem die Abonnenten explizit – z.B. bei der Anmeldung – befragt oder laufend profiliert werden: Wann wurde in der Vergangenheit geklickt, wann erfolgte die Anmeldung et cetera. Daneben kann die Identifikation eines guten Versandzeitpunktes ebenso Wettbewerbs-bezogen erfolgen. Der Versender eruiert hierzu, wann der Druck auf die Postfächer der Abonnenten mutmaßlich am höchsten ist und wann er besonders gering ist. Daraus lässt sich ableiten, welche Zeiten zu meiden sind und wo sich allwöchentlich Nischen-Zeitfenster („Versandlücken“) auftun.
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Bei einer Verteilergröße von 365 E-Mail-Abonnenten dürfen Sie mehr oder weniger damit rechnen, dass Sie heute eine Geburtstagsmail verschicken könnten. Was hat das mit der Überprüfung des Versandzeitpunktes zu tun?
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Lust auf ein kurzes E-Mail-Marketing-Quiz?
Los geht’s: 10 Fragen, 10 Antworten. Basis sind die März-Beiträge im Blog.
Die Unternehmensberatung Chadwick Martin Bailey (CMB) veröffentlichte die Studie„10 Facts about How and Why Consumers Like and Subscribe” in der Reihe ihrer Consumer Pulse Reports. Der Bericht klärt unter anderem, warum Konsumenten E-Mails abonnieren oder „Fans“ auf Facebook werden. Grundlage bildet eine Befragung von 1.481 volljährigen US-Bürgern im 4. Quartal 2011. Viele der Ergebnisse dürften tendenziell auf den deutschsprachigen Raum übertragbar sein.
Einige ausgewählte Keyfacts aus dem Bereich E-Mail:
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REI:

Datum, Uhrzeit: 28.3.12, 12:41 Uhr
Absender: REI Gearmail <REI_Gearmail @email.rei.com>
Betreff: New! REI Flash Packs – Ultralight, Ultra Comfortable + 20% Off Member Coupon
Der Outdoor-Spezialist REI zeigt, wie Versender den Platz in E-Mails effizient zur Produktpräsentation nutzen können. Die 360-Grad-Animation
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