Aktuelle Auswahl

Zustellbarkeit

Bei Spamfallen („Honeypots“) handelt es sich um E-Mail-Adressen, durch die Blacklist-Organisationen und Postfach-Anbieter Spammer-Netze identifizieren (siehe Schlagwort „spamtrap“). Das Prinzip: Niemand hinter solchen Adressen signalisiert aktiv Interesse an Newslettern; schlägt dennoch Werbung auf, dann versendet der Absender offenkundig Werbung ohne belastbares Einverständnis des Empfängers. Die Spamfallen-Betreiber sanktionieren dies dann. Als Spamfallen dienen sowohl künstliche Adressen, die eigens für den Zweck gestreut werden, unbestellte Mailings zu entlarven, als auch verwaiste E-Mail-Benutzerkonten, die nach einigen Monaten in Fallen umgewandelt werden.

 

Versendern bleiben die Adressen verborgen. Klar, sonst könnten Spammer etwaige Fallen einfach aus ihrer Liste entfernen und damit die Wirksamkeit der Antispam-Maßnahme beeinträchtigen. Dennoch stellt sich die Frage, wie sich Spamfallen-Treffer nachvollziehen lassen, die Ihre Versand-IP-Adressen generieren. Eine niedrige Zustellquote ist ja nur ein Resultat, dem idealerweise im Vorfeld entgegenzuwirken ist.

 

Anbei vier Adressen, die Sie für diesen Zweck ansteuern können:

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Gratulation: Der Premiumdienst trustedDialog von United Internet Dialog feiert gerade mit Toyota seinen hundertsten Kunden. Anbei einige Gründe, warum es sich lohnt, über kurz oder lang mal einen Blick darauf zu werfen.

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Wie lässt sich sicherstellen, dass der Newsletter bei Gmail & Co. im Postfach landet, und nicht im Spamordner? Die Frage taucht immer wieder auf – und wurde auch schon ausführlich beantwortet. All die Tipps kann man sich jedoch sparen. Ja, Sie haben richtig gehört. Es gibt eine einfache Abkürzung.

 

Anbei das „Do“ und das „Don’t“ für hohe Posteingangs-Zustellquoten:

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Tipps zur Wahl der Versanddomäne

René Kulka
Autor
Datum 16.08.2013
Medienart Beitrag
Kategorie(n) Zustellbarkeit
Tags

Gefragt wurde: „Gibt es Best Practices, welche Versanddomain verwendet werden sollte?“ Dass sich spammige Phrasen verbieten (siehe z. B. SpamAssassin-Tests), versteht sich von selbst. Ansonsten sind Versender relativ frei in ihrer Wahl. Orientierung bietet ein Blick in die Common Practices …

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Return Path, Spezialist für Email Intelligence, veröffentlichte den aktuellen „Email Intelligence Report: Placement Benchmarks“. Die Studie zeigt, welche Posteingangs-Zustellraten Versender in verschiedenen Ländern und Branchen im ersten Halbjahr 2013 erzielen konnten.

 

Ein Auszug aus den Ergebnissen:

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Yahoo! schreibt derzeit inaktive Benutzerkonten zur Neu-Registrierung aus. Hat Max Mustermann sich unter m.m@yahoo.com 12 Monate nicht mehr eingeloggt, greift künftig vielleicht Monika Musterfrau darauf zu, sofern sie Mitte August den Zuschlag erhält. Auf mögliche Probleme – man denke an den Schutz der Privatsphäre von Max – haben wir bereits hingewiesen.

 

Postfach-Anbietern, die inaktive Konten freigeben, sind diese Probleme natürlich bekannt. Im Entwicklerblog kündigte Yahoo! daher an, eine hilfreiche neue E-Mail-Kopfzeile zu unterstützen: Require-Recipient-Valid-Since. Die Versandsoftware soll die Angabe wie den Absender (From) und den Betreff (Subject) in den Nachrichten-Header schreiben.  Als Wert wird ein Zeitpunkt spezifiziert, seit dem das Yahoo!-Konto vom E-Mail-Adressaten mindestens registriert sein muss (z.B. Zeitstempel des Opt-ins), damit die E-Mail zugestellt werden darf. Wurde das Konto zwischenzeitlich an eine andere Person vergeben, meldet Yahoo! Mail einen Zustellfehler (Bounce). Dies verhindert, dass sensible Daten an unberechtigten Personen gelangen. Die Kollegen von Return Path erklären das Prozedere.

 

Sicherheitshalber sollten Bounces aktuell also genauer als sonst beäugt werden. Man beachte dabei, dass sich Neuvergaben nicht bloß auf die Haupt-Domänen der Postfach-Anbieter beziehen. Bei Yahoo! kann neben @yahoo.com ein ganzes Sammelsurium an weiteren Domains betroffen sein. Auszugsweise:

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Hier ist er endlich, der Spaß für die ganze Familie: das E-Mail-Monopoly – mit den wichtigsten Postfach-Anbietern und damit auch Spamfiltern, die Werbemails passieren müssen …

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Myspace:

 
Datum, Uhrzeit: 12.6.2013, 22:03 Uhr
Absender: Myspace <noreply@new.myspace.com>
Betreff: Louder. Faster. Better looking. This is Myspace.

 

Myspace greift noch einmal an. Dabei macht Inhaber Chris Vanderhook keinen Hehl daraus, dass es schwierig wird, sich gegen die gegenwärtig übermächtigen Platzhirsche – allen voran Facebook – zu behaupten. Keine Multimillionen-Dollar-Kampagne der Welt kann sein Netzwerk von heute auf morgen wieder auf Kurs bringen.

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Wie funktionieren Spam-Fallen (Infos)? Die führende Antispam-Organisation Spamhaus gab kürzlich ein paar interessante Einblicke. Versender sollten daraus Vorsichtsmaßnahmen ableiten. Denn ein Blacklisting gerade in einer der Spamhaus-Zonen beeinträchtigt die Zustellquoten in den Posteingang drastisch!

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Return Path veröffentlichte seinen ersten E-Mail Intelligence Report. Neben aktuellen Posteingangs-Zustellquoten, die – wie beim klassischen Benchmark-Report – mit Seedlists gemessen wurden, sind erstmals auch Daten des neuen Nutzer-Panels enthalten. Damit bildet Return Path erweiterte Kennziffern wie  echte Lese-Raten oder „E-Mails ungelesen gelöscht“-Quoten ab. So wurde ermittelt, dass im Gmail-Postfach deutlich mehr E-Mails gelesen werden (23 %) als z. B. bei Yahoo! Mail (13 %).

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