Aktuelle Auswahl

Zustellbarkeit

Die Frage nach der optimalen Versandfrequenz (Tipps, Berechnung) ist ein Evergreen wie die nach der besten Uhrzeit. Wer mehr verschickt verkauft mutmaßlich mehr, ermüdet aber auch seinen Verteiler schneller. Diverse Fallstudien dokumentieren dies. Aber wie steht es um die Zustellbarkeit? Befördert ein hoher Werbedruck die Nachrichten in den Junk-Ordner? Ein Blick auf Erscheinungsweise und SenderScore von 938 E-Mails (96 Versender), die im Zeitraum vom 5. Mai bis 1. Juni 2014 zugestellt wurden, soll ein wenig Licht ins Dunkle bringen.   

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Spamhaus zählt zu den einflussreichsten Antispam-Organisationen. Wer auf einer ihrer Blacklists landet, gefährdet bei vielen Postfach-Anbietern, Unternehmen und anderen Netzwerken seine Zustellbarkeit. Seit Juli stellt Spamhaus ein erweitertes Informations-Set bereit. Damit können Nachfrager effektiver auf Spam von kompromittierten Benutzerkonten und Webseiten reagieren.

 

Nun sind für Massenversender weniger die neuen Blacklist-Informationen an sich relevant. Vielmehr sollten Verantwortliche sich noch einmal gewahr darüber werden, wie wichtig es ist, vor dem Versand umfassend auf etwaige Blacklistings zu prüfen.

 

Und so geht’s …

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Heute vor einem Monat, am 3. Mai, wurde das leidige Thema Spam 36 Jahre alt. Gary Thuerk von DEC nervte damals das ARPANET mit seiner unerwünschten E-Mail-Einladung zu einer Produktpräsentation.

 

Während sich 1978 noch ein paar hundert Forscher eine überschaubare Anzahl an Netzzugängen teilten, mailen heute 2,5 Milliarden Menschen jederzeit und überall. Nur dank ausgefuchster Spamfilter, strenger rechtlicher Vorschriften und einschlägiger Branchenselbstverpflichtungen lässt sich im Postfach noch zuverlässig die Spreu vom Weizen trennen. Eine ganz wichtige Datenquelle für Spamfilter sind Negativlisten („Blacklists“), also Verzeichnisse, in denen IP-Adressen und/oder Domains mutmaßlicher Spammer abrufbar sind.

 

Welche Blacklists wichtig sind, weil sie z. B. von Gmail genutzt werden, wie lange ein Delisting dauert und einiges mehr erklärt der Email Intelligence-Anbieter Return Path anhand einer Infografik:

 

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Spätestens ab dem 10. Juni müssen Versender E-Mails mit Hilfe des DomainKeys Identified Mail(DKIM)-Verfahrens signieren, falls sie weiterhin ein Whitelisting der Certified Senders Alliance (CSA) genießen möchten. Bislang kannten die CSA-Regularien Ausnahmefälle. So entfiel die DKIM-Pflicht, falls die Mailsoftware das Verfahren nicht unterstützte. Dies ist bald passé.

 

Was bedeutet die Änderung für Versender? Und was genau ist eigentlich „DKIM“?

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Kunden fragten:

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Bei Spamfallen („Honeypots“) handelt es sich um E-Mail-Adressen, durch die Blacklist-Organisationen und Postfach-Anbieter Spammer-Netze identifizieren (siehe Schlagwort „spamtrap“). Das Prinzip: Niemand hinter solchen Adressen signalisiert aktiv Interesse an Newslettern; schlägt dennoch Werbung auf, dann versendet der Absender offenkundig Werbung ohne belastbares Einverständnis des Empfängers. Die Spamfallen-Betreiber sanktionieren dies dann. Als Spamfallen dienen sowohl künstliche Adressen, die eigens für den Zweck gestreut werden, unbestellte Mailings zu entlarven, als auch verwaiste E-Mail-Benutzerkonten, die nach einigen Monaten in Fallen umgewandelt werden.

 

Versendern bleiben die Adressen verborgen. Klar, sonst könnten Spammer etwaige Fallen einfach aus ihrer Liste entfernen und damit die Wirksamkeit der Antispam-Maßnahme beeinträchtigen. Dennoch stellt sich die Frage, wie sich Spamfallen-Treffer nachvollziehen lassen, die Ihre Versand-IP-Adressen generieren. Eine niedrige Zustellquote ist ja nur ein Resultat, dem idealerweise im Vorfeld entgegenzuwirken ist.

 

Anbei vier Adressen, die Sie für diesen Zweck ansteuern können:

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Gratulation: Der Premiumdienst trustedDialog von United Internet Dialog feiert gerade mit Toyota seinen hundertsten Kunden. Anbei einige Gründe, warum es sich lohnt, über kurz oder lang mal einen Blick darauf zu werfen.

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Wie lässt sich sicherstellen, dass der Newsletter bei Gmail & Co. im Postfach landet, und nicht im Spamordner? Die Frage taucht immer wieder auf – und wurde auch schon ausführlich beantwortet. All die Tipps kann man sich jedoch sparen. Ja, Sie haben richtig gehört. Es gibt eine einfache Abkürzung.

 

Anbei das „Do“ und das „Don’t“ für hohe Posteingangs-Zustellquoten:

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Tipps zur Wahl der Versanddomäne

René Kulka
Autor
Datum 16.08.2013
Medienart Beitrag
Kategorie(n) Zustellbarkeit
Tags

Gefragt wurde: „Gibt es Best Practices, welche Versanddomain verwendet werden sollte?“ Dass sich spammige Phrasen verbieten (siehe z. B. SpamAssassin-Tests), versteht sich von selbst. Ansonsten sind Versender relativ frei in ihrer Wahl. Orientierung bietet ein Blick in die Common Practices …

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Return Path, Spezialist für Email Intelligence, veröffentlichte den aktuellen „Email Intelligence Report: Placement Benchmarks“. Die Studie zeigt, welche Posteingangs-Zustellraten Versender in verschiedenen Ländern und Branchen im ersten Halbjahr 2013 erzielen konnten.

 

Ein Auszug aus den Ergebnissen:

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