Aktuelle Auswahl

Studien

Interessantes vermeldete kürzlich die Studie „Interaktiver Handel in Deutschland 2011“ vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh). Knapp 30.000 Privatpersonen im Alter von über 14 Jahren wurden im Verlauf des vergangenen Jahres zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel sowie zum Konsum von digitalen Gütern und Dienstleistungen befragt.

 

Einige Keyfacts:

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Die Unternehmensberatung Chadwick Martin Bailey (CMB) veröffentlichte die Studie„10 Facts about How and Why Consumers Like and Subscribe” in der Reihe ihrer Consumer Pulse Reports. Der Bericht klärt unter anderem, warum Konsumenten E-Mails abonnieren oder „Fans“ auf Facebook werden. Grundlage bildet eine Befragung von 1.481 volljährigen US-Bürgern im 4. Quartal 2011. Viele der Ergebnisse dürften tendenziell auf den deutschsprachigen Raum übertragbar sein.

 

Einige ausgewählte Keyfacts aus dem Bereich E-Mail:

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  • 13,7 Prozent
    Wow, mehr als jede siebte legitime Werbemail wird in Deutschland nur in den Spamordner zugestellt. Damit scheinen die Filtersysteme von GMX, Web.de, T-Online & Co immer noch deutlich aggressiver zu sein als in anderen Ländern oder Regionen.

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Der E-Mail-Zertifizierungs-Spezialist Return Path veröffentlichte aktuelle Zahlen zur E-Mail-Zustellbarkeit. Ernüchternd: Laut „Globalem Benchmark-Report zur E-Mail-Zustellbarkeit im 2. Halbjahr 2011“ versandeten seit Beginn der Aufzeichnungen nie so viele Kampagnenmails im Spamordner oder Daten-Nirwana wie heute. Nur noch 76,5 % erfolgreiche Zustellungen in den Empfänger-Posteingang wurden gemessen. Im ersten Halbjahr vergangenen Jahres waren es immerhin noch 81 %. Wer die Zustellbarkeit verbessert, kann seiner E-Mail-Kommunikation damit noch viel Potenzial entlocken. Doch gibt es erhebliche regionale und Branchen-bezogene Unterschiede.

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Interessanter Hinweis auf Heise.de: Von der britischen Medienaufsicht Ofcom erhalten wir im „International Communications Market Report 2011“ u.a. Vergleichszahlen zum unterschiedlichen Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Vereinigte Staaten und Australien. Datenbasis der Studie sind mehr als 6000 Interviews aus 2011. Der 365-PDF-Seiten umfassende Bericht kann inklusive detaillierter Methodologie auf ofcom.org.uk kostenfrei heruntergeladen werden.

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Was ist typisch deutsch? Bezogen auf die Onlinewelt fasst Jung von Matt dies in „Deutschlands häufigster Netzwelt“ zusammen. Anhand von Daten des Statistischen Bundesamtes, der GfK, AGOF, ARD/ZDF-Onlinestudie, ACTA und mehr ist man hingegangen und hat eine typische Woche Internetnutzung eines Durchschnittsdeutschen modelliert. Heraus kam „Thomas Müller“, berufstätig und Anfang 40, dem man 24 Stunden und 7 Tage die Woche über die Schulter schaute. Das Ergebnis wurde in Video-Schnipseln festgehalten. Auch die E-Mail-Nutzung …

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Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD), eines der ältesten Meinungsforschungsinstitute Deutschlands, veröffentlichte unlängst die aktuelle Mediennutzungsstudie ACTA 2011 (Allensbacher Computer- und Technik-Analyse). Seit 1997 hält die Untersuchung jährlich aktuelle Trends und Veränderungen im Umgang mit neuen und alten Telekommunikationsmitteln in Deutschland fest. Die Datenbasis bilden aktuell 9.043 mündlich-persönliche Interviews, die von Januar bis August in der Grundgesamtheit der deutschsprachigen Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 69 (rund 59 Mio.) durchgeführt wurden. Wie immer wartet das IfD mit interessanten Einblicken auf.

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In Zusammenarbeit mit prudsys, einem Spezialisten für die Echtzeit-Datenanalyse, veröffentlichte das E-Commerce-Center-Handel (ECC Handel) Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen zum Thema „Produktempfehlungen als Erfolgsfaktor im Online-Handel“. Über zweihundert Onlinehändler wurden hierzu zwischen März und April zu Shop-Erweiterungen sowie Anforderungen und Erwartungen an „Recommendation Engines“ befragt.

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  1. 50 Millisekunden, ein halbes Blinzeln – so wenig Zeit benötigen Ihre Rezipienten, um sich ein erstes gefühlsmäßiges Bild von Ihrem E-Mailing oder Newsletter zu machen. Ist es besonders gut, kann dies sogar den eigentlichen Inhalt positiv überstrahlen (Halo-Effekt). Ist es dagegen überladen oder langweilig, kann das zum sofortigen Wegklicken der Werbung führen. Dr. Gitte Lindgaard, Carlton Universität in Ottawa, veröffentlichte hierzu vor einiger Zeit lesenswerte Forschungsergebnisse: „Attention web designers: You have 50 milliseconds to make a good first impression!“ [PDF].

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Häufig wird gefragt, welche Relevanz die Freemail-Anbieter, wie z. B. GMX, Hotmail oder Googlemail in Deutschland eigentlich besitzen. Wie im vergangenen Jahr, so liefert abermals in 2011 eine im Auftrag von Web.de durchgeführte Befragung zum Kommunikationsverhalten deutscher Internetnutzer interessante Antworten. Teil-Ergebnisse der im Februar durchgeführten repräsentativen Erhebung unter mehr als 2000 Internetnutzern ab 14 Jahren wurden uns freundlicherweise von der E-Mail-Authentifizierungsinitiative trustedDialog (Twitter) zur Verfügung gestellt.

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