Haben Sie sich bereits befragt, wie viel Euro und Cent eines Ihrer E-Mail-Opt-ins eigentlich wert ist? Wie kostbar also die Möglichkeit ist, Teile Ihrer Zielgruppe werblich per E-Mail ansprechen zu dürfen? Etwa umgerechnet 87,52 € pro Abonnent? Oder eher 17,05 €? Oder doch nur 0,45 oder 0,60 € [PDF], wie der Pontiflex CPL-Report den durchschnittlichen Marktpreis für einen „kurzen Datensatz“ Ende 2009 berichtete?
Die Spannweite ist groß. Der Wert variiert je nach Branche und Unternehmensgröße. Aber die Kenntnis darüber ist für Versender elementar wichtig. Denn wer vom Abonnentenwert gar keine Vorstellung hat, kann Investitionsentscheidungen in Kundenbindung und –Akquise über den E-Mail- Kanal nicht strategisch, geschweige denn „optimal“ treffen. Anbei eine Schritt-für-Schritt-Anleitung aus der Investitionsrechnung, die zeigt, wie Frau „Anna Lyse“ vorgegangen ist – inklusive Excel-Sheet zum Experimentieren.
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In unserem Beitrag zur (vergleichsweise wenig verbreiteten) Marketing-E-Mail-Gattung „Alerts“ wurde auf den Versender ASOS als Beispiel für sogenannte Back-in-Stock-Emails hingewiesen. Also bestellte E-Mail-Benachrichtigungen, die kurzfristig darüber informieren, falls ein gewünschter Artikel wieder auf Lager ist. Wie gut dieses Konzept in der Praxis funktionieren kann, zeigt eine interessante Fallstudie des Schuhhändlers Birkenstock Central auf MarketingSherpa.com.
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Setzen Sie schon Event-getriggert E-Mailings ein, um sich zum perfekten Zeitpunkt, automatisiert und mit besonders relevanten Infos bei Ihren Kunden in Erinnerung zu rufen? Der Auf- und Ausbau sogenannter Trigger-E-Mails oder sogar mehrstufiger Trigger-E-Mail-Serien kann die reguläre Newsletter-Kommunikation effizient ergänzen und den Gewinn durch das E-Mail-Programm noch deutlich steigern.
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Vorgestern „schwärmte“ ich noch im Nebensatz ein wenig von den Potenzialen, die sich E-Mail-Marketern durch mehr Automatisierung bieten. Stefan Tornquist, früher Forschungsleiter bei MarketingSherpa, heute bei Econsultancy tätig, pflichtet dem bei: „Nutzen Sie Automated E-Mail. 80 %der E-Mail-Service-Provider bieten entsprechende Lösungen an, doch die meisten Firmen nutzen maximal 20 % des Serviceangebots eines ESPs. Lassen Sie sich von ihnen helfen.“, zitiert ihn internetworld.de sinngemäß bei seinem Auftritt auf dem Shop.org Annual Summit. (Die dmexco in Köln bietet z. B. eine gute Gesprächsgelegenheit – Termin vereinbaren). Besonders eventgetriggerte E-Mails und E-Mail-Serien bestechen durch Effizienz – einem geringen (Setup-)Aufwand steht eine große Werbewirkung gegenüber. Trotzdem werden sie meist stiefmütterlich behandelt. Spezielle Alert-Services haben Werbetreibende sogar gefühlt überhaupt nicht auf ihrem Radar. Zu Unrecht …
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Anbei eine kleine Ergänzung zum Artikel „Recommendation Engine selbst gebaut – so geht’s per Bon-Analyse“. Denn wem das dort angeführte konstruierte Beispiel eines „wer dies geklickt hat, hat auch dies geklickt“-Systems zu theoretisch war, lässt sich vielleicht eher mit einem praktischen Beispiel und echten Datensätzen des sozialen Musiknetzwerkes Last.fm für das Thema „analytischesE-Mail-Marketing“ begeistern …
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Frisch gebackene Mutter oder gerade Vater geworden? Dann, aber nicht nur dann, wäre ein Newsletter-Abonnement im „Pampers Village“ von Procter & Gamble vermutlich etwas für Sie. Hinter dem „Windel-Dorf“ verbirgt sich nämlich ein echtes Vorzeigeprogramm zur Kundenbindung, das sich kein E-Mail-Marketing-Manager entgehen lassen sollte.
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Mit der E-Mail-Frequenz ist es so eine Sache. Zu wenig ist nicht gut, zu viel schon gar nicht. Da sind sich alle einig, sollte man meinen. Aber das war’s auch schon an Common Sense. Einige E-Mail-Experten profilierten sich jüngst in diesem Zusammenhang über die Reklamation, doch um Gottes Willen nicht immer Angst davor zu haben, zu viele E-Mails zu versenden (vgl. z. B. Artikel auf socialemailmarketing.eu bzw. kürzlich auf DMAemailblog.com). Das Schwimmen gegen den Strom der Promotoren einer feingliedrigen Zielgruppenansprache wird noch befeuert durch Auswertungen riesiger Zahlenkolonnen, wie „Science of Timing“ von HubSpot, die mangels Nachweis negativer Auswirkung auf Klick- und Austragungsrate ebenfalls eine höhere Kontaktfrequenz nahelegen (vgl. S. 36 ff. in der Präsentation).
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Forrester Research und der E-Commerce-Dienstleister GSI Commerce veröffentlichten kürzlich die Studie „The Purchase Path Of Online Buyers“. Die Beraterin Sucharita Mulpuru untersuchte darin anhand einer Klickpfad-Analyse („Customer Journey“) bei 15 Onlinehändlern, welchen Beitrag die einzelnen Werbekanäle zur Generierung der Abverkäufe in der Weihnachtssaison 2010 beitrugen. Damit werden u. a. nützliche Erkenntnisse für eine effektive Budget-Verteilung im Online-Mix geliefert.
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Der Marketing-Begriff befand sich seit jeher im stetigen Wandel mit der gesellschaftlichen Entwicklung. Bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts verbarg sich dahinter eine vornehmlich unternehmenszentrierte Perspektive, die hauptsächlich die Ausrichtung des Betriebes auf viel Output fokussierte. Die riesige Nachfrage damals absorbierte das vergleichsweise geringe Angebot mühelos. Mit dem Übergang zum Käufermarkt allerdings rückten die Wünsche einzelner Kundensegmente, Aspekte der Positionierung und die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen zunehmend in den Mittelpunkt.
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Kurz vorweg: Anfang des Jahres war es auch für mich so weit – mobiles Internet bzw. ein Smartphone musste her. Hätte ich auf der Rückfahrt vom Ruhrgebiet nach Berlin Fahrplan-Infos gehabt, wäre ich knapp eine ¾ Stunde früher zuhause gewesen. So durfte ich bei ungemütlichen nächtlichen Temperaturen am Bahnsteig Däumchen drehen. Ich spielte schon länger mit dem Gedanken; dies war nun quasi das i-Tüpfelchen …
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