Nicht nur Preheader und Editorial wollen bei der Newsletter-Gestaltung wohlüberlegt sein (vgl. Tipps hier bzw. hier). Anbei sieben Anregungen für die Navigationsleiste, mit denen Sie den Response steigern können:
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Seit Kurzem scheint Hotmail bestimmte Unicode-Sonderzeichen wie Copyright (©), registrierte Handelsmarke (™) oder Herz (♥) eigenmächtig durch 19 mal 19 Pixel große schwarze sowie rote Grafiken zu ersetzen. Exemplarisch: Aus einem beabsichtigten blauen © mit einer Schriftgröße von 12 Pixeln wird dann beispielsweise in Hotmail ein großes schwarzes
– meist nicht im Sinne des Newsletter-Erfinders:
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Datum, Uhrzeit: 09.03.2012, 18:47 Uhr
Absender: Europa-Park <newsletter@news.europapark.de>
Betreff: Neu 2012: WODAN – Timburcoaster
Ein gelungener Newsletter-Relaunch von Europa-Park – links die neue Version, rechts die vormalige. Das neue Layout ist vollständig Grafik-basiert. Bei unterdrückten Bildern sieht der Abonnenten daher bestenfalls die alt-Texte, die ein bisschen willkürlich daherkommen. Dafür sieht der vollständig geladenen Newsletter dann umso schöner aus. Die Inhaltselemente nicht am Raster auszurichten, sondern ein wenig schief und überlappend zu positionieren,
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Fehler im E-Mail-Marketing passieren jedem. Manche sind schwerwiegend und müssen unmittelbar entschuldigt werden. Andere sind nicht mehr als kleine Verunzierungen. Ärgerlich sind sie jedoch alle. Die gute Nachricht: Relativ viele der Fehler-behafteten E-Mails, die einem so unterkommen, sind auf wenige Ursachen zurückzuführen. Anbei daher eine kleine Checkliste zur Qualitätssicherung vor dem Versandstart, mit der das Fehlerrisiko doch erheblich reduziert werden kann:
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In der vergangenen Woche wurde das Artikel-Schlagwort “Call-to-Action” um einige weitere Informationen und Tipps ergänzt (vgl. hier & hier). Seinen Widerhall fand das Thema dann noch einmal beim heutigen Streifzug durch den E-Mail-Posteingang. Anbei ein Screenshot des vielleicht größten E-Mail-Call-to-Action-Buttons aller Zeiten und mehr …
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Wie wichtig und effektiv ein Call-to-Action-Button (siehe gestriger Beitrag) für den Werbeerfolg sein kann, zeigt ein kleines Experiment …
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Konnten Sie Ihre Abonnenten auf der ersten Stufe mit passendem Absender und Betreff zur E-Mail-Öffnung bewegen? Dann gilt es nun, Interesse zu wecken und i.d.R. zum Klick zu bewegen. Das Problem dabei: Die erste Orientierung dauert meist nicht viel länger, als die bekannte „kein Anschluss unter dieser Nummer“-Telefonansage. Nicht einmal 5 Sekunden bleiben im Schnitt, um die Abonnenten davon zu überzeugen, dass eine weitere Beschäftigung mit dem digitalen Werbeflyer lohnt. Auf der Suche nach Interessantem wird zuerst gesehen, dann gelesen (bzw. „gescannt“). Ein Call-to-Action-Button kann gerade in der kurzen ersten Aufmerksamkeitspanne Gold wert sein. Er lenkt den Blick auf sich. Und dem Abonnenten werden mindestens die wichtigen Fragen „worum geht es“ und „was soll ich tun“ unmittelbar beantwortet. Wenn der Button denn gut umgesetzt wurde. Mit den folgenden Zutaten geht die Rechnung deutlich eher auf:
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Im Zusammenhang mit Google Mail hatten wir kürzlich noch darauf hingewiesen, dass ein CSS-Hack für Yahoo! Mail zur Fixierung der Linkfarbe nicht mehr notwendig sei. Ich muss mich revidieren – das alte Problem taucht nämlich heute wieder auf, wie zum Beispiel EmailOnAcid auf Twitter berichtet.
Zur Erinnerung: Fixieren Sie die Farbe eines Links im Newsletter wie üblich mit dem Attribut style=“color:#xyz“, setzt Yahoo! Mail diese Anweisung bei der E-Mail-Darstellung außer Kraft. Verantwortlich hierfür ist die CSS-Klasse .yshortcuts im Webmailer. Dadurch erscheint der Link-Titel beim Abonnenten in blauer Schrift mit einer Unterstreichung in der von Ihnen anvisierten Farbe. Was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Die Lösung: Die Farbe der Linkbeschriftung wird zwischen den Anchor-Tags <a >…</a> mit <font color=“…“> oder <span style=“color:…“> festgelegt. Oder alternativ einfach zentral die Y!-Klasse überschrieben. Hier erfahren Sie, wie dies funktioniert.
Google Mail ist stark im Aufwind. Selbst Hotmail ist das Team aus Mountain View mit heute angeblich 350 Millionen aktiven Nutzern dicht auf den Fersen. Und dass, obwohl der Dienst fast eine Dekade später startete. Ob die weltweite Nr. die Abwanderung mit „Switch from Gmail to Hotmail“-Aufrufen wieder rückgängig machen kann, bleibt abzuwarten. Und in Deutschland? Auch hier erzielte Google Mail fast eine Verdopplung des Marktanteils innerhalb eines Jahres. Der beeindruckende Trend bedeutet für Versender auch: Sieht der Newsletter in Google Mail eher schäbig aus, sinkt dessen Werbeeffektivität mehr und mehr. Und manchmal steckt der Teufel im Detail – wie aktuell zum Beispiel bei der Link-Farbe …
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asos:

Datum, Uhrzeit: 26.01.2012, 10:32 Uhr
Absender: ASOS <asos@replylink.com>
Betreff: Sale continues! Plus, your edit of the best new season updates
Hola! Beim heutigen E-Mailing von asos wanderte mein Blick zunächst vom Vorschaufenster zu den E-Mail-Einstellungen; hat sich am Thunderbird-Setup etwas verstellt oder warum wurden die Bilder sofort geladen? Aber mitnichten. Dass asos bei den optischen Trennlinien mit in HTML-Tabellen umgerechneten Grafiken experimentiert, haben wir bereits in einem früheren Posting erwähnt.
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