Einträge vom Februar 2012
Neben den rechtlichen Voraussetzungen für die Zusendung von E-Mail-Werbung wird sehr oft gefragt, wie Spamfilter funktionieren. Die Idee dabei ist, dass über die genaue Kenntnis des Regelwerks sichergestellt werden kann, dass alle E-Mails ihre Empfänger auch wirklich im Posteingang erreichen. Getreu dem Motto: Wenn das Wort „Casino“ Im Betreff negativ in das Spamscoring einfließt, dann meide ich dies doch einfach. Und schon verbessert sich die Öffnungsrate signifikant. Logisch. Oder? Wenn es mal so einfach wäre …
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„Fast Times In East Berlin: Exploring Europe’s New Startup Capital“, titelte das internationale Tech-Blog ReadWriteWeb noch vergangenen Freitag. Hintergrund: Berlin ist heute für nationale und internationale Start-ups erste Wahl – und könnte sich langfristig zu einem neuen Silicon Valley entwickeln. Wie Lieferando, Soundcloud, Gidsy, Wooga, eDarling u.v.a. zeigen, bietet Berlin Gründern ideale Voraussetzungen.
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Rechtsanwalt Thomas Schwenke (Kanzlei Schwenke & Dramburg) veröffentlichte sein Buch „Social Media Marketing und Recht“ beim Verlag O‘Reilly. Der Themen-Fokus liegt zwar klar auf den sozialen Medien (Inhaltsverzeichnis, PDF). Doch kommt daneben auch der Evergreen Newsletter-Werbung nicht zu kurz. Schließlich bringt der Autor und Blogger (SpreeRecht.de/blog) auch auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung mit (vgl. z. B. Rechtliche Aspekte im E-Mail-Marketing von 2009).
Feiner Zug: Das interessante Kapitel 7 zum Thema „Gewinnspiele und Direktmarketing“ – immerhin mit fast 50 Seiten ein „kleines E-Book“ – kann als Probe kostenfrei auf der Webseite des Verlags heruntergeladen werden:
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Mit Fluent stellt sich ein neuer interessanter E-Mail-Client vor, den man im Auge behalten sollte …
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Drei lesenswerte Artikel zum Thema E-Mail-Marketing & Recht möchte ich Ihnen heute ans Herz legen:
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In der vergangenen Woche wurde das Artikel-Schlagwort “Call-to-Action” um einige weitere Informationen und Tipps ergänzt (vgl. hier & hier). Seinen Widerhall fand das Thema dann noch einmal beim heutigen Streifzug durch den E-Mail-Posteingang. Anbei ein Screenshot des vielleicht größten E-Mail-Call-to-Action-Buttons aller Zeiten und mehr …
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E-Mail bedeutet auch einen Zugewinn an Customer Intelligence. Was man über das Medium nicht alles erfragen und damit über seine Zielgruppe erfahren kann … Zum Beispiel welche Käufer- oder Lesertypologien man eigentlich bedient. Das Thema Neuro-(Online-)Marketing, das der Frage „wie setze ich den im Unbewussten eines jeden Menschen eingebauten Autopiloten auf Kaufkurs“ nachgeht, ist ja in aller Munde. Ausläufer finden sich heute in diversen E-Commerce-Projekten, bei denen diese Segmentierungsform teils zum Grundkonzept gehört – bspw. ChicChickClub. Bei OTTO könnte dies bald auch im Newsletter-Marketing Einzug halten …
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Wie wichtig und effektiv ein Call-to-Action-Button (siehe gestriger Beitrag) für den Werbeerfolg sein kann, zeigt ein kleines Experiment …
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Konnten Sie Ihre Abonnenten auf der ersten Stufe mit passendem Absender und Betreff zur E-Mail-Öffnung bewegen? Dann gilt es nun, Interesse zu wecken und i.d.R. zum Klick zu bewegen. Das Problem dabei: Die erste Orientierung dauert meist nicht viel länger, als die bekannte „kein Anschluss unter dieser Nummer“-Telefonansage. Nicht einmal 5 Sekunden bleiben im Schnitt, um die Abonnenten davon zu überzeugen, dass eine weitere Beschäftigung mit dem digitalen Werbeflyer lohnt. Auf der Suche nach Interessantem wird zuerst gesehen, dann gelesen (bzw. „gescannt“). Ein Call-to-Action-Button kann gerade in der kurzen ersten Aufmerksamkeitspanne Gold wert sein. Er lenkt den Blick auf sich. Und dem Abonnenten werden mindestens die wichtigen Fragen „worum geht es“ und „was soll ich tun“ unmittelbar beantwortet. Wenn der Button denn gut umgesetzt wurde. Mit den folgenden Zutaten geht die Rechnung deutlich eher auf:
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WÖHRL:

Absender: WÖRL – Mode & Sport mit starken Marken
Datum, Uhrzeit: 10.02.2012, 14:13 Uhr
Betreff: «Verkaufsoffener Sonntag in Berlin – Zeit für einen stressfreien Einkauf bei WÖHRL»
Das „gefällt mir“. WÖHRL zeigt, wie per E-Mail und geografischer Segmentierung bzw. Individualisierung auch die örtlichen stationären Shops gefüllt werden können. Auch wenn ich nicht vor Ort war, fühle ich mich – als Berliner – von einer solchen maßgeschneiderten Kommunikation sehr viel eher angesprochen,
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