Mit Fluent stellt sich ein neuer interessanter E-Mail-Client vor, den man im Auge behalten sollte …
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Drei lesenswerte Artikel zum Thema E-Mail-Marketing & Recht möchte ich Ihnen heute ans Herz legen:
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In der vergangenen Woche wurde das Artikel-Schlagwort “Call-to-Action” um einige weitere Informationen und Tipps ergänzt (vgl. hier & hier). Seinen Widerhall fand das Thema dann noch einmal beim heutigen Streifzug durch den E-Mail-Posteingang. Anbei ein Screenshot des vielleicht größten E-Mail-Call-to-Action-Buttons aller Zeiten und mehr …
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E-Mail bedeutet auch einen Zugewinn an Customer Intelligence. Was man über das Medium nicht alles erfragen und damit über seine Zielgruppe erfahren kann … Zum Beispiel welche Käufer- oder Lesertypologien man eigentlich bedient. Das Thema Neuro-(Online-)Marketing, das der Frage „wie setze ich den im Unbewussten eines jeden Menschen eingebauten Autopiloten auf Kaufkurs“ nachgeht, ist ja in aller Munde. Ausläufer finden sich heute in diversen E-Commerce-Projekten, bei denen diese Segmentierungsform teils zum Grundkonzept gehört – bspw. ChicChickClub. Bei OTTO könnte dies bald auch im Newsletter-Marketing Einzug halten …
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Wie wichtig und effektiv ein Call-to-Action-Button (siehe gestriger Beitrag) für den Werbeerfolg sein kann, zeigt ein kleines Experiment …
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Konnten Sie Ihre Abonnenten auf der ersten Stufe mit passendem Absender und Betreff zur E-Mail-Öffnung bewegen? Dann gilt es nun, Interesse zu wecken und i.d.R. zum Klick zu bewegen. Das Problem dabei: Die erste Orientierung dauert meist nicht viel länger, als die bekannte „kein Anschluss unter dieser Nummer“-Telefonansage. Nicht einmal 5 Sekunden bleiben im Schnitt, um die Abonnenten davon zu überzeugen, dass eine weitere Beschäftigung mit dem digitalen Werbeflyer lohnt. Auf der Suche nach Interessantem wird zuerst gesehen, dann gelesen (bzw. „gescannt“). Ein Call-to-Action-Button kann gerade in der kurzen ersten Aufmerksamkeitspanne Gold wert sein. Er lenkt den Blick auf sich. Und dem Abonnenten werden mindestens die wichtigen Fragen „worum geht es“ und „was soll ich tun“ unmittelbar beantwortet. Wenn der Button denn gut umgesetzt wurde. Mit den folgenden Zutaten geht die Rechnung deutlich eher auf:
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WÖHRL:

Absender: WÖRL – Mode & Sport mit starken Marken
Datum, Uhrzeit: 10.02.2012, 14:13 Uhr
Betreff: «Verkaufsoffener Sonntag in Berlin – Zeit für einen stressfreien Einkauf bei WÖHRL»
Das „gefällt mir“. WÖHRL zeigt, wie per E-Mail und geografischer Segmentierung bzw. Individualisierung auch die örtlichen stationären Shops gefüllt werden können. Auch wenn ich nicht vor Ort war, fühle ich mich – als Berliner – von einer solchen maßgeschneiderten Kommunikation sehr viel eher angesprochen,
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Im Zusammenhang mit Google Mail hatten wir kürzlich noch darauf hingewiesen, dass ein CSS-Hack für Yahoo! Mail zur Fixierung der Linkfarbe nicht mehr notwendig sei. Ich muss mich revidieren – das alte Problem taucht nämlich heute wieder auf, wie zum Beispiel EmailOnAcid auf Twitter berichtet.
Zur Erinnerung: Fixieren Sie die Farbe eines Links im Newsletter wie üblich mit dem Attribut style=“color:#xyz“, setzt Yahoo! Mail diese Anweisung bei der E-Mail-Darstellung außer Kraft. Verantwortlich hierfür ist die CSS-Klasse .yshortcuts im Webmailer. Dadurch erscheint der Link-Titel beim Abonnenten in blauer Schrift mit einer Unterstreichung in der von Ihnen anvisierten Farbe. Was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Die Lösung: Die Farbe der Linkbeschriftung wird zwischen den Anchor-Tags <a >…</a> mit <font color=“…“> oder <span style=“color:…“> festgelegt. Oder alternativ einfach zentral die Y!-Klasse überschrieben. Hier erfahren Sie, wie dies funktioniert.
Die E-Mail wird zusehends dynamischer. Hotmail Active Views, Gmail Contextual Gadgets, Yahoo! Mail Applications – alles neuartige Technologien der vergangenen drei Jahre, die interaktive Apps endlich auch in die sonst eher statische E-Mail-Umgebung bringen. So triggert z.B. ein YouTube-Link heute bei Gmail, Hotmail und Yahoo! Mail ein Video-Snippet. In naher Zukunft werden Nutzer sogar direkt in der E-Mail gegeneinander spielen oder Produkte bestellen können.
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Um 16 Prozent ist in den Vereinigten Staaten die Zahl der E-Mailings gestiegen, wurde kürzlich noch für 2011 bekannt gegeben (siehe IWB-Screenshot). Die Weihnachtszeit dürfte einen gewichtigen Teil zum Wachstum beigetragen haben; traditionell geht der E-Commerce hier noch einmal besonders in die Vollen. Und tatsächlich verfehlte der hohe Werbedruck seine Wirkung keineswegs: Ein zufriedenstellendes Umsatzwachstum berichten die USA wie Deutschland.
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