Lust auf ein kurzes E-Mail-Marketing-Quiz? :-) Los geht’s: 10 Fragen, 10 Antworten. Grundlage sind eine Reihe kürzlich erschienener Campfire-Beiträge.

 

asos:

Datum, Uhrzeit: 26.01.2012, 10:32 Uhr
Absender: ASOS <asos@replylink.com>
Betreff: Sale continues! Plus, your edit of the best new season updates
Hola! Beim heutigen E-Mailing von asos wanderte mein Blick zunächst vom Vorschaufenster zu den E-Mail-Einstellungen; hat sich am Thunderbird-Setup etwas verstellt oder warum wurden die Bilder sofort geladen? Aber mitnichten. Dass asos bei den optischen Trennlinien mit in HTML-Tabellen umgerechneten Grafiken experimentiert, haben wir bereits in einem früheren Posting erwähnt.

mehr

Drei Tage vor dem 6. Europäischen Tag des Datenschutzes ist die Katze aus dem Sack: Viviane Reding und die Europäische Kommission stellten heute den offiziellen Entwurf einer Datenschutzverordnung vor. (Ende November sickerte bereits ein inoffizielles PDF durch.) Ziel der Verordnung ist die Vollharmonisierung des Datenschutzrechts; ein hohes Niveau in allen 27 Mitgliedsstaaten – und über die Grenzen der EU hinaus. Nun beginnt das Gesetzgebungsverfahren.

 

Erste Stimmen hierzu:

mehr

Wer im Web E-Mail-Adressen gewinnt, setzt dabei idealerweise das Double Opt-in-(DOI)Verfahren ein. Zum einen bietet es das höchste Maß an Beweiskraft für elektronisch erteilte Werbeeinwilligungen. Zum anderen erhöht sich hierdurch automatisch die Qualität des Verteilers. Klicks auf den Spam-Knopf („Complaints“) werden reduziert und Spamfallen („Traps“) effektiv herausgefischt. Abonniert z. B. Interessent „Max“ versehentlich mit „Max.Mustermann@gmy.de“ statt „gmx.de“ den Newsletter und hat der Betreiber eines Honeypot-Netzes gmy.de reserviert, könnte das Beschicken der (Spamtrap-)E-Mail-Adresse die Zustellbarkeit beeinträchtigen. Dagegen würde die Adresse per DOI mangels Bestätigung anfänglich sofort herausfallen.

mehr

Sollte der redaktionell betreute Newsletter auch mit einem Editorial, also einem persönlichen Vorwort eines Redakteurs aufwarten – was meinen Sie?

mehr

Um E-Mail-Adressen unmittelbar bei der Formulareingabe auf Gültigkeit zu prüfen, existieren zahlreiche Möglichkeiten. Das Spektrum reicht von komplexen selbst implementierten Vorgehensweisen (Beispiel) über die Einbindung von Programmierbibliotheken (z. B. EmailVerify.net)) bis zur Echtzeit-Abfrage der Schnittstellen spezialisierter Anbieter (z. B. BriteVerify). Zwar hatte bereits darauf hingewiesen, doch möchte ich dies inspiriert von einem schönen t3n-Beitrags noch einmal in Erinnerung rufen: Auch der HTML5-Webstandard kommt mit einer Variante daher. Und diese erfordert kaum bzw. keine Technik- oder Programmierkenntnisse.

mehr

Interessanter Hinweis auf Heise.de: Von der britischen Medienaufsicht Ofcom erhalten wir im „International Communications Market Report 2011“ u.a. Vergleichszahlen zum unterschiedlichen Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Vereinigte Staaten und Australien. Datenbasis der Studie sind mehr als 6000 Interviews aus 2011. Der 365-PDF-Seiten umfassende Bericht kann inklusive detaillierter Methodologie auf ofcom.org.uk kostenfrei heruntergeladen werden.

mehr

Drei Notizen, die ich Ihnen noch mit auf den Weg ins Wochenende geben möchte:

 

  • Cookie-Richtlinie:
    Die Frist zur Umsetzung der europäischen “Cookie”-Richtlinie 2009/136/EG in nationales Recht ist bereits seit dem 26.5.11 verstrichen. Bis dato sind aber erst 8 der 27 Mitgliedsstaaten ihrer legislativen Pflicht nachgekommen. Deutschland ist nicht darunter, aber z. B. Frankreich und Großbritannien.

    mehr

Nachdem wir im gestrigen Beitrag zugegeben ein wenig ins Theoretische„abgehoben“ sind, kommen wir heute zurück auf den Boden der praktischen Tatsachen: Vier Kurzgeschichten inklusive Learnings, die uns mein heutiger Inbox-Auszug erzählt …

mehr

Microsoft-Case: AI + BI = E-Mail-ROI

René Kulka
Autor René Kulka
Datum 11.01.2012
Medienart Beitrag
Kategorie(n) trends
Tags

MarketingSherpa veröffentlichte Transkriptionen vierer Präsentationen vom Email Summit 2011. Das 76 Seiten starke Paper gehört für meinen Geschmack zur Pflichtlektüre für jeden Trend-interessierten E-Mail-Marketing-Professional.  Besonders interessant: ein Ansatz von Microsoft, der elegant Artificial (AI) und Business Intelligence (BI) mit E-Mail-Automatisierung verknüpft. Extrem effizient, reduziert aber das Berufsbild des E-Mail-Marketing-Managers auf einen „Content-Manager“. Mehr oder weniger …

mehr


Service Navigation
030-76 80 78 0Rückruf
info@optivo.deE-Mail